Anna Virov

 

Anna Virovlansky



...vocal ease, deep sensuality and natural body language more press excerpts here


Don Pasquale, Leipzig, Februar 2014

Aus der Leipziger Volkszeitung, vom 10.02.2014
Komische Größe, schöner Gesang

Gaetano Donizettis „Don Pasquale“ feiert auf der Bühne Dan Potras Premiere in der Oper Leipzig

Mit Jubel quittierte das Publikum in der fast ausverkauften Oper Leizig am Samstagabend die Premiere von Gaetano Donizettis „Don Pasquale“, Regie führte im Bühenbild Dan Potras die Australierin Lindy Hume. Am Pult des Gewandhausorchesters; der stellvertretende GMD Anthony Bramall. In den Hauptparten glänzten José Fardilha, Anna Virovlansky, Mathias Hausmann und Arthur Espiritu.

[…]

Der warme, farbsatte, bis in Höchste Höhen bewegliche Sopran Virovlanskys, der bereits als Traviata den Leipzigern ans Herz rührte, bewährt sich auch im komischen Fach.

Aus dem neuen Merker, März 2014

DON PASQUALE – Pr. 8.2.

„In vorzüglicher Verfassung präsentierten sich die Solisten des Abends.“ Anna Virovlansky brillierte als Norina. Sie kostet alle Facetten dieser vielschichtigen Rolle aus. Die Koloraturen sind für sie nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern Ausdruck ihrer Launen. Und sie gefällt sich darin, mal diese, mal jede Laune ausprobieren zu dürfen. Dass dem armen Pasquale dabei das Hören und Sehen vergeht, nimmt sie gern in Kauf.“

Die Fledermaus, München, Dezember 2012 als Adele

Norina (2014)
"Die junge Russin Anna Virovlansky aus St. Petersburg singt und zwitschert eine exzellente Norina"
Link

Boheme, Musetta (2012 & Dezember 2013)
"Uneingeschränkte Freude machte dagegen Anna Virovlansky als Musetta. Schon sehr lange nicht mehr habe ich das “Quando m’en vo” so zart und blühend und doch mit der nötigen Spur Koketterie gesungen, gehört." Link

"Ausgenommen und völlig überragend Anna Virovlansky als Musetta, die glasklar mit warmem Hintergrund das Publikum mit Quando m‘ en vo‘ einhüllt, auch sonst mit Höhen, Lautstärke und Intonation spielend umgeht und eindrucksvoll in ihrer Rolle aufgeht." Link

Capuleti ei Montecchi (2011) - Giulietta-  Essen Opera
"Star des Abends war für mich Anna Virovlansky, [ … ] deren frischer, leichter, aber durchaus gehaltvoller Sopran an Wärme und Ausdrucksstärke gewonnen hat. Exzellent gelangen ihr hauchzarte, schwebende, wie aus dem Nichts sich entwickelnde, fein ausgesponnene Piani, sie ist eine Meisterin des geschmackvollen messa di voce, aber auch mit einigem Nachdruck produzierte Töne klangen niemals scharf." Link

Orlando /Angelica , Bonn, Oktober 2008
Liebling der Bonner Oper...
Kölner Stadt-Anzeiger 21. Oktober 2008

Un ballo in maschera / Oscar, Bonn, September 2008

...mit flirrender Erotik
Express, Bonn, 9. September 2008


Le nozze di Figaro /Susanna, Bonn, Januar 2007

Ein Stern ist aufgegangen
Westdeutsche Allgemeine Zeitung 27.1.07

...hinreißend...
General Anzeiger, Bonn 29.1.07

Der Rosenkavalier /Sophie, Bonn, September 2006

...eine Sophie wie aus dem Bilderbuch
Rhein-Zeitung 12.09.2006

Ganz wunderbar die aufbegehrende, herrlich singende Sophie der Anna Virovlansky
Express, 12.09.2006

Mozart-Konzertarien in der Kölner Philharmonie Februar 2006
Ein Shootingstar, zu der man die Bonner Oper, wo sie engagiert ist, gratulieren kann. Das war hohe Kunst, für den sie den Jubel verdient hatte.
R, 7. Februar 2006

Die Fledermaus /Adele November 2005

In dieser internationalisierten kühlen Produktion besticht Anna Virovlansky als zu Höherem strebendes Stubenmädchen Adele: Sie ist die Hauptperson des munteren Spektakels.
27. November 2005 Feuilleton für NRW

Fidelio - Marzelline September 2005

...ein wahres Juwel, ... etwas ganz Perfektes, was man da hören kann...
Ulrike Gondorf, Westdeutscher Rundfunk 29.09.2005

Die Zauberlöte - Pamina, Februar 2005

...hinreißend...
Bonner Generalanzeiger, 14.02.2005

…betörender Sopran mit einer ganz natürlichen Sinnlichkeit
Bonner Generalanzeiger, 27.9.2005

Schön und empfindsam singend.
Kölnische Rundschau, 27.9.2005


Don Giovanni - Zerlina April 2005


...das reine Entzücken...
Kölnische Rundschau 19.04.2005

eine Zerlina zum anbeißen
Rhein-Zeitung 21.04.2005





Presse